Würzburger Friedenspreis 2026 - Vorschläge gesucht
Was heißt "Nie wieder!" heute? Schicken Sie Ihre Vorschläge für vorbildliches friedenspolitisches Engagement aus der Region Unterfranken bis zum 26. April 2026!
Was heißt "Nie wieder!" heute? Schicken Sie uns Ihre Vorschläge für vorbildliches friedenspolitisches Engagement aus der Region Unterfranken bis zum 26. April 2026!
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Blick von der Saalgasse auf das zerstörte Würzburg. Postkarte aus dem Archiv des am 1. März 2026 verstorbenen Stadtrats Willi Dürrnagel.
Was heißt "Nie wieder!" heute? Schicken Sie Ihre Vorschläge für vorbildliches friedenspolitisches Engagement aus der Region Unterfranken bis zum 26. April 2026!
Die Klara-Oppenheimer-Schule hat am Sonntag, dem 20. Juli 2025, den 31. Würzburger Friedenspreis entgegen genommen. Das Kleine Haus des Mainfranken Theater Würzburg war gut besucht - finden Sie hier weitere Informationen und und Bilder von der Verleihungsfeier...
Am Sonntag, 20. Juli 2025, um 11 Uhr findet im Kleinen Haus des Mainfrankentheaters Würzburg die feierliche Preisverleihung statt. Die Bürgerinnen und Bürger aus der Region sind herzlich zu der öffentlichen Veranstaltung eingeladen.
Nachruf auf Peter Schwittek, Randersacker / Kabul, Träger des Würzburger Friedenspreises 2006.
Die Auszeichnung mit dem Würzburger Friedenspreis stellt Beispiele vor, wie sich Menschen hier in der Region auf ganz unterschiedliche Art für Frieden, Gerechtigkeit und Völkerverständigung engagieren können. Schicken Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 13. April 2025!
Das Komitee des Würzburger Friedenspreises und der Weltladen Würzburg laden am Montag, den 10.März 2025, zu einem Afghanistan-Abend mit Anne Marie und Dr. Peter Schwittek / OFARIN e.V. (Friedenspreisträger 2006) ein.
Am 21.7.2024 wurde der 30. Würzburger Friedenspreis an Barış Yüksel und das Team der Würzburger Woche gegen Rassismus verliehen. Eindrücke von der feierlichen und beschwingenden Preisverleihung hier...
Bei seiner Ansprache zur Verleihung des Würzburger Friedenspreises 2024 erläutert Dr. Thomas Schmelter die drei zentralen Gründe, die den Erfolg des Würzburger Friedenspreises maßgeblich beeinflussen und erklärt, warum es sich auch in Kriegszeiten lohnt, utopisch zu denken.
In ihrer Laudatio für die Würzburger Woche gegen Rassismus hebt Zehranur Manzak das außergewöhnliche Engagement der Preisträger und die Bereichung der WWgR für die Stadtgesellschaft hervor. Aus der Stärke, dem Mut und der Resilienz der Initiatoren sind Hoffnungen auf friedliches Zusammenleben realisiert und bestärkt worden.
Barış Yüksel, Gründer und Co-Leiter der Würzburger Woche gegen Rassismus, präsentiert die Entwicklung der Initative von der Idee hin zu einem vielfältigen Veranstaltungsformat, das in diesem Jahr von einem etwa 30-köpfigen Team eherenamtlich umgesetzt wurde.